Bisheriger Unitag

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Es ist ein kalter und regnerischer Tag in Wuppertal. Und eigentlich ein ziemlich sinnloser Tag. Bis auf ein erfolgreich leckeres Mittagessen habe ich noch nicht allzu viel geschafft. Dabei muss ich endlich mal ein Protokoll schreiben, das abgegeben werden will. Nervig. Wirklich nervig. Immerhin ist es hier im Café Satz, unserem Fachschaftsraum, schön muckelig warm und der Kaffee fließt in Strömen.

Jetzt um vier wird es hier auch etwas ruhiger und es ist daran zu denken mal einige Sätze schreiben zu können. Das ich selber nicht in meine heimischen Hallen eile liegt daran, dass heute um sechs endlich mein Step-Aerobic Kurs beginnt. Ich bin schon ein kleines bisschen aufgeregt. Hoffentlich stolper ich nicht über diese eine Stufe, die da vor mir liegt. Könnte mir passiern, klingt nach mir 😀

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Was ich am Freitag aß…

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Heute Mittag gab es Essen in der Mensa. Also es gibt natürlich jeden Wochentag Essen in der Mensa, aber normalerweise esse ich da nur mit Widerwillen. Heute aber war es köstlich! Es gab „ungarisches“ Rindergulasch (Goulasch laut Mensaplan) mit Spätzle und grünen Bohnen. Dazu Möhrensalat, kein Nachtisch.

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Heute Abend gab es dann Abendessen bei A-Hörnchen und B-Hörnchen. Pasta, auf die einfach nur frische, kalte Tomaten, Frühlingszwiebeln und Mozarella (Motzi) gestreut wurde. Lecker!

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Ich habe mir gestern einen neuen Planer zugelegt. Es ging mir einfach auf die Nerven immer zwei Planer mit mir rumzutragen. Jetzt werde ich meine Punkte in meine Termine integrieren. Damit ich auch meine Wochenpunkte im Blick habe, habe ich mir selbst eine Übersicht angelegt, die in Kopie für jese Woche eingelegt werden kann. So gut organisiert kanns doch nur beaser werden…

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Mächtiges Mittagessen

In der Regel bin ich ja kein Freund von Salat. Jedenfalls nicht, wenn er eine Mahlzeit ersetzen soll. Als Beilage okay, aber nur Salat? Hm. Aber, bei Woyton kann man seinen Salat ja nach seinen Wünschen pimpen. Heute war ich ganz extravagant. Zu der „Grundmischung Rohkost mit Nudeln“ kamen Parmesan, Ananas, Oliven und Rucola an einer Tomaten-Chili-Sauce. Dazu ein Stück super leckeres Brot. Es war so viel und so mächtig, dass ich mir den Rest einpacken lies. Den trag ich jetzt in meiner Handtasche spazieren, bis ich zum Grillfest meines Faches an die Uni komme, um ihn dann in Kombination mit magerem Fleisch zum Abendessen zu verputzen. Da sind dann zwar Kohlenhydrate drin, aber ich sehe es nicht ein, den Salat wegzuschmeißen. Ökologie geht hier vor. Oder auch Ökonomie, wenn man bedenkt, wir sch***-teuer so ein Salat bei Woyton ist (6,60).

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Sport, Eis, Eiszeit

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Die Becher sind leer, der Tag ist fast um. Er begann natürlich sportlich, denn es ist Dienstag. Wir können ja unsere Senioren nicht hängen lassen. Danach ging es in die Uni zu einem wirklich schrecklichen Seminar, dass ich bisher nur belegen muss, weil ich an einen schon gemachten Schein nicht rankomme….super ätzend. Der Dozent in diesem Seminar ist gruselig bis lächerlich und macht mir ein bisschen Angst. Ich will das Seminar eigentlich gar nicht machen…schwierig…
Da ich in den letzten Tagen sowieso schlecht drauf bin, unglaublich grumpig und nörgelich, haben mich ein paar Freunde nach dem Seminar ins Eiscafé entführt. Das war ziemlich gut. Und bisher bin ich auch gut im Punktelimit. Auf dem Herd köchelt gerade die größte Beinscheibe im Wasser, die ich je gesehen habe. Nachher gibts Suppe! Und bis dahin ein wundervoller Film über meine Heimat: Die Wupper- Amazonas im Bergischen Land. Wieder einmal fällt mir auf, wie unfassbar schön meine Heimat ist. Gut, dass ich Westfalen den Rücken gekehrt habe, bereuen kann ich es nicht 🙂

Die Mensafalle

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In der Mensa zu essen ist generell ja schon eine recht bescheidene Idee. Geschmacklich war es heute aber gar nicht so schlecht. Nur was die Punkte angeht wae es ziemlich deftig: 16 Punkte für nen Klatschen Rindergulasch mit ekeligen Kartoffeln, dazu allerdings köstlichen Möhrensalat.
Jetzt gilt es ein Seminar durchzustehen, in dem ich mit der Dozentin auf Kriegsfuß stehe. Danach in die Bib um Literatur zu sammeln und dann in die Stadt. Ich brauche endlich einen Kalender für das neue Jahr und einen Wanderführer für den Jaconsweg von Wuppertal-Beyenburg nach Aachen. Da gibt es Pläne, die gesponnen werden wollen……