ParaNorman


Bleiben wir also im Bereich der Zombies…..Paranorman, seit gestern offiziell Oscar-nominiert, ist eim 3D-Stop-Motion Film. Das ist auch das einzig wirklich tolle an ihm. Hier und da mal ein paar Lacher, sonst ziemlich langweilig und unnötig in die Länge gezogen. Die Story in Kürze: Norman kann mit den Geistern der verstorbenen reden und gilt daher als der Sonderling, was ihn zum Außenseiter macht. Er wohnt in einer verschrobenen Kleinstadt, die durch eine vor 300 Jahren dort verurteilte und hingerichtete Hexe zu einer gewissen Berühmtheit gelangte. Was keiner weiß: Seit die Hexe hingerichtet wurde will sie sich an der Kleinstadt rächen, doch wird sie jedes Jahr daran gehindert. Diese Aufgabe wird plötzlich Norman zu Teil, der aber irgendwie überfordert ist. Die Toten stehen auf und stürzen die Stadt ins Chaos.
Ja. Gut. Nette Geschichte, schnell erzählt, mit viel Blabla und Zaunpfahl-Moral. Ich bin enttäuscht.

In der Kategorie bester Animationsfilm sin dunter anderem noch nominiert: Merida, Frankenweenie, Ralph reichts und die Piraten. Merida und Ralph habe ich davon bisher gesehen und ich muss sagen, beide wären besser als ParaNorman. Da Frankenweenie von Tim Burton ist, würde ich ihm den Oscar natürlich ungesehen geben 😛

Foto: universalpicturesinternational.com

Slumdog Millionär

Doch noch was für die Uni gemacht heute: Slumdog Millionär gekauft und gesehen!

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Wer von euch diesen Film noch nicht gesehen hat, der sollte am Sonntag die Chance nutzen und ihn im Fernsehn gucken!
In gewaltigen Bildern wird hier nicht nur eine bezaubernde Liebesgeschichte erzählt, man bekommt auch erschreckende Einblicke in den Alltag indischer Straßenkinder. Ob es ein Happy End für Alle gibt, könnt ihr ja dann am Sonntag sehen 😉