Die KÖ-Ganz unglamourös

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Karneval hinterlässt Spuren. Es stinkt, ist dreckig und zerstörerisch. Das weiß man auch auf der sonst so chiquen Königsalle. Alle Designer, Arkaden und Galerien haben sich verschanzt.

Gestern tobte hier ein Zug über die Kö und die Scheiben wurden wohlweislich geschützt.

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Auch in der von der Kö abgehenden Grünstraße ist alle verbarrikadiert. ich denke mal es sieht vielerorts in Düdorf und Kölle so aus….Ausnahmezustand und Gott sei Dank bald vorbei….

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Prachtstück

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Ich muss meine anfängliche Meinung über den Premium Döner im Sevens an der Kö tatsächlich revidieren. Der Döner im knusprigen Pidebrot, den ich heute Mittag hatte, war einfach nur köstlich. Vielleicht hat es daran gelegen, dass ich richtig Hunger hatte (bis unter die Ärmchen), aber ich vermute, es war eher die Kombination von knusprigem Brot, würzigem Fleisch und frischem Salat. Dazu, einer Empfehlung meines Kollegen Kai folgend, Cocktailsauce. Yummy!

Mittags, halb eins in Düsseldorf

Heute ging es mit den Kollegen mal wieder ins Sevens auf der Kö. Für mich hieß das Nudelsuppe bei Noosou schnabulieren, denn alles andere da unten ist nur schwerlich Weight-Watchers geeignet. Für 8 Punkte also der Klassiker unter den Nudelsuppen: Udon.
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Zum Nachtisch eine extra Portion Obst. Heute eine Mischung aus süß-saftigen Annanasstückchen und leicht säuerlichen Erdbeerhälften. Somit bin ich für 8 Punkte satt.
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Insgesamt komme ich mit meinem Latte Macchiato dann auf 10 Punkte bisher. Zu Hause warten heut Abend dicke Bohnen mit Kartoffeln auf mich, die meine Mama schon gestern Abend gekocht hat. Danach geht´s auf ins Luisenviertel, einen kleinen Mädelsabend machen. Ich freu mich drauf 🙂

Camembert und Butyl-Ethanoat

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Das ist es, mein köstliches Kürbiskernschätzchen mit Camembert unf einem Salatblatt. Wenn man das Pfund Butter von der Oberseite gekratzt hat, ist es auch gar nicht mehr so böse….mein absoluter Favourit als Zugfrühstück, wenn ich auf dem Weg nach Düsseldorf bin. Heute morgen wird mir das allerdings verleidet. Von einer dieser Köschnicksen, die meint, sich im Zug die Nägel zu lackieren. Also Köschnicksen, das sind nicht, wie ihr vielleicht denkt, ältere Damen die Fifi und Pelz über die Kö tragen, sondern diese bunt lackierten, überpafümierten Hippsen, vornehmlich mit Hauptschulabschluss und Migrationshintergrund, die durch Ironie des Schicksals bei den „Billigläden der Kö“, also h&m oder Zara arbeiten und sich fürchterlich aufführen, weil ja auf der Kö arbeiten.
Men Frühstück schmeckt jetzt nach Nagellack und Jil Sander Sun…..sanke dafür, Schnickse!