Beute sichten

Wie schon erwähnt, habe ich in London ordentlich Beute zusammen getragen. Miss K. fragte heute, ob ich nicht mal zeigen will, was es alles ist. Da lasse ich mich ja nicht zweimal bitten. Hier also meine Errungenschaften:
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Mumin-Jutebeutel aus dem Moomin- Shop im Covent Garden. Hat der Mann mir zum Valentinstag geschenkt.
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Diese witzigen Schuh-Chams kaufte ich ebenfalls dort. Was es alles an Mumin-Kram in diesem Laden gibt ist unvorstellbar! Großartig!
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Dieses Notizbuch mit Stift gabs allerdings bei Waterstone. Ein Buchladen, wie man hierzulande nur noch von ihm träumen kann! Über 5 Etagen pures Leseglück! Ganz wenig NiffNaff.
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Diese Charms sind auch noch aus dem Covent Garden. Snorkfräulein und Snuffkin.
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Da sie mir die Liebste ist, ziert sie nun auch mein Telefon. Und nein, ich bin dazu nicht zu alt. Ich mags wenn es glitzert!
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Die Tasche fand ich schon am ersten Tag toll. Am letzten riss ich sie dem muffigen pakistanischen Händler dann aus seinen geldgierigen Griffeln.
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Das Lineal ist aus dem Globe und ist gleichzeitig eine Timeline der Stücke Shakespears. Ich habe irgendwann mal angefangen, Zeitlineale zu kaufen. Mein erstes war auch aus London und zeigt alle britischen Herrscher auf. Da konnte ich dieses nicht liegen lassen.
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M&M’s Schnürsenkel. Einfach herrlich 90er.
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Secondhand Funde von der Portobelli Road. Den Pulli oben finde ich sehr sehr schön, er ist gehäkelt.

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Eine hübsche Corsage für „drüber“, es ist keine Unterwäsche.
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Diesen Fummel finde ich ziemlich cool, allerdings hängt (gefühlt) mein halber Hintern noch raus wenn ich es anhabe. Tatsächlich weil ich zu lang bin. Aber es hat schon eine Abnehmerin gefunden, die völlig aus dem Häuschen ist.
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Dieses Teil ist von Allsaints. Ich bezahlte £10 dafür und die Dame die es mir verkaufte sagte noch, dass ihre Tochter sie umbringen würde. Ich hab den Originalpreis gefunden und denke, die gute weilt schon nicht mehr unter uns. Lucky me.
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Neues kam auch dazu. In der Oxford Street ist der Hauptsitz von Primark und wir haben es uns nicht nehmen lassen ein wenig zu shoppen. Diese zwei Kleider nahm ich mit…
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Und diesen Hosenrock im Orientstil, sowie einige Slipper und Beutel. Die Beutel sind einmal rot mit weißen Tupfen und einmal mit einem Foto von Mick Jagger.
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Da ich Soundtracks liebe, nahm ich im Tower eine Cd mit „Soundtracks“ von Krönungen mit. Wunderbar!
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Zeitschriften. Die zum Häkeln sind Mitbringsel…
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Die zum Sticken für mich. Leider ist mein Bild von handarbeitenden Engländern wohl ein falsches. Ich habe nicht einen Handarbeitsladen gesehen/ gefunden. Die Zeitschriften zu finden war ebenfalls schwer und was Bücher über das Sticken angeht…..reden wir nicht davon, sonst muss ich weinen. Eins kaufte ich trotzdem:
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Doodle Stickerei. Da wollte ich mich eh mal mit beschäftigen, auch wenn es kein Kreuzstich ist. Sieht toll aus und ist anspruchsvoller als es aussieht in den Stichen.
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Auch wenn wir die Buchhandlung in der Ben Aaronovitch arbeitet nicht gefunden haben, so bin ich doch durch zufall an meine signierte Erstausgabe gekommen ( an dieser Stelle ist sabbern angebracht). Inzwischen bin ich im Lesen etwas weitergekommen und ärgere mich, dass ich Band 3 nicht gelesen habe, BEVOR ich nach London kam.
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Bei HMV war rafikaler ausverkauf. Daher gab es Bücher zu Spottpreisen. Miss K. schenkte ich zum Geburtstag einen Satz Postkarten zu Pride and Predjudice and Zombies, ohne wirklich zu wissen, was dahinter steckt. Ich werde es herausfinden, dann gern an dich weitergeben Liebes.
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Ape lag auch dazwischen und wurde eiskalt mitgenommen. Tolle Grafiken drin!
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Zuletzt noch Backkram. Ach die Engländer! Was die tolle Sachen haben!!! Ich verfluche Dr. Oetker, dass wir so tolle Sachen wie Backglitzer oder Silberspray für Gebäck hier nicht haben. Ich fragte einmal via Facebook nach, warum das so sei und bekam die sinnfreie Anrwort, Deutschland wäre halt noch nicht soweit, hier gäbe es dafür keinen Markt, aber ich könne mit ja mal die umfangreiche Produktoalette ansehen, die sie in D schon anbieten würden. Als ob ich die nicht kennen würde. Diese Idioten.

Natütlich reisten auch Schoki und Co. mit Heim, aber das ist ja nicht sooo interessant. Mitbringsel für meinen Papa, den Wokstoff und mein Gnomie hab ich noch, aber das muss auch nicht hierher, sonst ist die Überraschung weg (auch wenn mein Paps glaube ich nicht einmal weiß, was ein Blog ist).

Auf dem Trödel kaufte ich noch eine wundervolle Patchworkdecke, die allerdings der Petzi schon via Bus mit nach Deutschland nahm und die noch bei ihm ist. Foto reiche ich dann nach.

Wieso mein Urlaub teuer war, ist somit also klar….

London 10: Der letzte Tag

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Hier noch ein Bild bom vorletzten Abend, an dem wir noch kurz an der Paddington Station vorbeischauten.

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Gestern dann, der letzte Tag. Wir mussten bis zehn aus unserem Hostel auschecken, konnten unser Gepäck aber problemlos noch bis zur Abreise einschließen. Das ausgesprochene Ziel: Full English Breakfast. Wir landeten schließlich in einem Café nahe dem British Museum. Der Tee war schlecht und das Frühstück nicht sonderlich gut. Schade, aber nicht so schlimm.
Vielleich hat der ein oder andere von euch schonmal bei Galileo oder ähnlichen Formaten von dem Kaugummikünstler von London gehört. Als wir anfang der Woche zum British Museum gegangen sind, sahen wir ihn wie er ein Kaugummi bemalte. Gestern fanden wir das fertige Kunstwerk wieder. Die Idee finde ich toll!

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Wir waren dann noch an der Waterloo Bridge um einen Büchermarkt zu besuchen der leider geschlossen war. Vom Embankment aus fuhre wir noch zur Station Angel, um die längste Rolltreppe Europas rauf und wieder runter zu fahren und dann nach Camden, wo ich mir noch eine Tasche kaufte mit der ich schon anfang der Woche liebäugelte….
Jeder Schritt schmerzte. Laufen, Stehen, alles keine gute Idee. Sieben Tage Monstermarathon durch eine Großstadt hinterlassen ihre Spuren. Das arme A-Hörnchen lahmt ausgesprochen, es bleibt zu entscheiden, ob sie erschossen werden muss.
Die Rückreise war ebenso problemlos wie die Hinreise. Es war sehr kalt und ich war froh wieder heim zu sein. Wie unfassbar groß unsere Wohnung ist!^^

London 9: Der Tower und Chinatown

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Da die beiden Hörnchen den Tower schon einmal besichtigt haben und der Eintritt mit £17,20 pro Student nicht sonderlich günstig ist, trennten wir uns am Dienstag auf und der Mann und ich zuckelten allein in aller Frühe zu der alten Feste.

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Da wir mit einem riesen Andrang gerechnet hatten, waren wir schon kurz nach Öffnung da und nahezu die Ersten. Wir stromerten erst allein ein bisschen umher und schlossen uns dann der Führung eines Beefeaters an, der uns wirklich amüsant die blutige Geschichte des Towers näher brachte.

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Da alles super restauriert und gepflegt ist, kann man sich kaum vorstellen, wie viele grauselige Grausamkeiten sich hier in den letzten 900 Jahren abgespielt haben. Ein Highlight war natürlich die Ausstellung aller Kronjuwelen. Sehr hübsch, sehr viel Bling Bling.

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Für mich gab es nach dem Besuch ein leckeres Softeis. Sooo cremig, das gibts bei uns gar nicht. Wir trafen die anderen beiden schließlich am Oxford Circus wieder und machen uns auf nach Soho/ Chinatown. Schließlich gabs dann Fastfood und einen Besuch im M&M Store.
In England gibt es bei Burger King übrigens einen super Automaten für die Getränke. Man kann hier selber zusammenstellen, welche Geschmacksrichtung Cola, Fanta& Co. haben sollen. Wirklich witzig!
Danach gings ins Hostel. Langsam aber doch schwanden die Kräfte.

London 8: The Natural History Museum

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Ohne viele Worte, einfach der Hammer! Wer das hier verpasst, der ist selber schuld!

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Danach ging es nochmal nach Covent Garden, wo ich einen wunderbaren Steak& Guinness Pie hatte und als Nachtisch einen Oreo Cupcake. Mit Glitter! Einfach toll!

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Zum Abrndessen gingen wir in einen Pub hier in unserer Nähe. Mc Glynn’s bietet traditionelles englisches Essen zu guten Preisen, leckeres Bier, gute Stimmung und Jacky, die Pubkatze. Wundervoll!

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London 7: London Museum

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Das Wetter in London ist gestern bescheidener geworden, vom Festland kam gegen Abend eine eiskalte Schneefront. Weils vorher schon so kalt war, haben wir uns ins Museum of London zurückgezogen. Da wir gestern ausgeschlafen haben waren wir eh was später dran, aber es war trotz Sonntag nicht zu voll.

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Nach dem Museum ging es für uns Richtung Trafalgar Square, wo eine große Bühne aufgebaut war und es Programm mit Musik und Tanz aus den unterschiedlichen Regionen Chinas gab. Denn gestern war chinesisches Neujahr. Um sechs sollte Feuerwerk sein. Da es aber soooooo sehr geschneeregnet hat, haben wir uns entschieden….

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…nach Covent Garden zu gehen. Das war teuer. Denn es gibt hier nicht nur eine wundervolle Cupcake Bakery, sondern auch einen Mumin-Laden. Soooooo toll. Grgenüber des Covent Garden ist die St. Pauls Church, nicht zu verwechseln mit der Cathedral. Hier beginnt das Buch Die Flüsse von London.

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Zeit für Hungerung. Wir wollten in einen Pub den das B-Hörnchen rausgesucht hatte. Also zum Tower Hill, am Tower vorbei, über die Tower Bridge…und kein Pub in Sicht. Wie wir heute rausfanden, hätten wir die Tower Road noch Kilometer weiterlaufen müssen.

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Wir entschieden uns, angesichts des Schneeregens für einen anderen Pub. The Pommelers Rest ist ganz nah hinter der Tower Bridge und hat super günstig leckeres Essen. Ich hatte Schweinebraten mit allem englischen PiPaPo. Dazu Thatchers Gold, das bisher leckerste Cider. Zum Nachtisch erst Apple Crumble, den der Mann weitergegessen hat, dann Choclate Fudge Cake, heiß mit Schokosauce und Vanilleeis. Moooaaahhhh^^ Schön war auch, dass wir mit Blich auf The Shade gegessen haben 🙂

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London 6: Highgate Cemetery und Arsenal

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Tag vier unserer Reise, ein Samstag. Da es an Samstagen möglich ist, auf dem Westteil des Highgate Cemeterys ohne Anmeldung Führungen mitzumachen, machen wir uns auf. Von det Station Archway ging es quer durch das Viertel Highgate zum Friedhof. Hier stehen wirklich wunderschöne Häuser! Das Viertel scheint aber recht teuer zu sein.

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Der Highgate Cemetery ist, wie virle andere Friedhöfe in London auch, ein privater Friedhof. In der Viktorianischen Zeit strömten die Menschen in die Stadt um Arbeit und Glück zu finden, doch sie fanden meist nur Elend, Hunger und Not. Viele starben an Seuchen. Da die Menge der Toten nicht mehr auf den Friedhöfen Platz fand- man kippte schon Verwesungsbeschleuniger mit in die Gräber- Waren private Friedhöfe ein wirklich lohnendes Geschäft. Auf dem Ostteil liegen coole Leute wie Karl Marx oder Douglas Adams. Eigentlich waren das die einzigen die ich kannte.

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Der Westteil ist älter als der Ostteil und auch anders angelegt. Er belagert den höchsten Teil von Highgate und hat eine unglaublich beeindruckende Anlage von Grüfen. Der Architekt trug die Erde um eine Zeder auf der Hügelspitze ab und fasse sie in Stein, drum herum entstand eine Gruftanlage im Ägyptischen Design. Viele der Grüfte blieb allerdings leer. Schade. Durch das Einfassen in Stein wurde aus der Zeder übrigens ein riesen Bonsei, sie ist die letzten 150 Jahre nicht gewachsen. Da es nie eine richtige Anordnung der Gräber gab, stehen alle Kreuz und Quer. Da die Natur sich das Gebiet nach und nach zurückerobert, sieht er so herrlich verwunschen aus. Hier liegen Admiral Nelson, Enid Blyton und der tragische Verlobte der Schriftstellerin Beatrix Potter, die Peter den Hasen zeichnete.

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Da das A-Hörnchen noch immer Probleme mit dem Knie hat, setzte sie sich in ein Café während wir die Führung mitmachen. Das Lauderdale House liegt im Waterlow Park direkt neben dem Ostteil des Friedhofs. Hier einen -wirklich guten- Kaffee zu trinken war unverzichtbar, denn wir waren unfassbar durchgefrohren. Von da aus ging es nach Arsenal um das Stadion zu bewundern. Leider war Auswärtsspiel….
Das Menü bei Burgerking war ein Segen, das erste Futter nach dem Frühstück. Das erste Bier/ Cider nahmen wir im Hostel, dann eins im Boot und weiter ging es mit Cocktails und Cider im O‘ Neills am St. Pancras. Jetzt hat das A-Hörnchen Geburtstag. Es ist Sonntag, wir haben ausgeschlafen und gehen nun ins Museum und nach Chinatown, denn heute wird chinesisches Neujahr gefeiert!

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Memo 09/02: Laufende Londoner

Hier in London läuft jeder. Wirklich JEDER. Zur Mittagszeit strömen sie in Scharen aus den Büros und stürzen sich in die Parks. Je kürzer die Pause, je schneller der Läufer.