The Incredible Snail!

Kinder, ich kann euch gar nicht sagen, wie platt ich bin. Ich krieche unter der Teppichkante. Es ist keune zehn und uch lieg schon seit einer Stunde im Bett und zwinge mich noch nicht zu schlafen, weil ich sonst morgen viel zu früh wach wäre. Ich war heute wieder mit dem Wokstof und der Hannöse wandern. Hier die Bilanz:

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Der Mann war heute morgen so gütig, uns zu unserem Ausgangspunkt zu bringen. Bei -7° und strahlendem Sonnenschein starteten wir in Walbrecken irgendwas in Richtung Remscheid Lüttringhausen, wo wir die in der letzten Woche noch begonnene Etappe beendeten.

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Gestärkt mit einem Eis ( Cornetto Buttermilch Zitrone, mein Favourit), ging es dann weiter an Lüttringhausen vorbei, durch das Blombachtal, über die Mauer der Ronsdorfer Talsperre, hinunter ins Gelpetal, am Remscheider Hasten vorbei und von hinten durch die Brust ins Auge dann an Wuppertal Cronenberg vorbei nach Sudberg hoch. Das ist so ungefähr der Pickel auf dem Arsch der Welt….

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Wir sind viele Berge runter und gefühlt doppelt so viele wieder hoch gelaufen, was aber von Woche zu Woche weniger eine Herausforderung ist, sondern sogar Spaß macht. Hin und wieder auf dem Weg die Pumpe hoch zu treiben ist einfach genial.

Wer sich über die Fotos vom.Tunnel wundert: Da geht es unter der A1 her. Ich war verwundert ob der Höhenangabe. Hannöse neben dem Tunnel ist etwa 1,73 groß, wie also sollte die Durchfahrtshöhe nur 4 Meter betragen?! Des Rätsels Lösung: Im Tunnel gehts bergauf. Hatte ich bisher noch nicht gesehen.

Wir haben viele tolle Dinge gesehen. Natürlich eine Menge schöner Eisformationen, indische Laufenten, einen hübschen aufgemöbelten Bauwagen, eine Menge Stinkeponys ( ich kann nicht so gut mit Pferden) und noch mehr Hunde.
Besonders im Gelpetal waren eine irre Menge an Spaziergängern unterwegs.
Wir waren etwas mehr als sechs (!) Stunden stramm unterwegs. Wirkliche Pausen haben wir nicht gemacht, weil es dafür einfach zu kalt war. Gerade als wir unseren Endpunkt erreichten ( Die Straße die vor der Bushaltestelle abging hieß einfach nur Paradies), kam der Bus Richtung Heimat und just in dem Moment begann es leicht zu schneien. Phantastisch!

Unzufrieden bin ich teils mit der Auszeichnung des Weges gewesen. Gerade zwischen Wallbrecken und Lüttringhausen haben wir sehr oft auch kurz nacheinander den Führer fragen müssen, da wir ums Verrecken kein Zeichen gefunden haben. Frustrierend, da die ungewollten Pausen den königlichen Groove stören….

Daheim wartete der Mann mit Bratkartoffeln und Wurst auf mich. Er hatte Salat dazu, ich Bohnen von Muttern. Punkte habe ich heute nicht gezählt, ich denke das ist aber auch okay so….
Mehr Bilder von der Strecke und von mir im Bach findet ihr in Wokstofs Bericht. Da mein Akku dank GPS immer so schnell schlapp macht, muss er das knipsen übernehmen 🙂

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2 Kommentare zu “The Incredible Snail!

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