Abraham Lincoln: Vampirjäger

image

Wieder ein Film aus der Kategorie „Wollte ich im Kino sehen, hab ich aber verpasst“. Heute habe ich das nachgeholt.
Was soll ich sagen? Ich bin ein unglaublicher Fan von Trash-Filmen á la Underworld, Van Helsing, Hellboy und wie sie alle heißen. Wie nennt sich das Genre eigentlich?? Dementsprechend waren meine Erwartungen an den Film angemessen. Und sie wurden nicht enttäuscht 🙂
Die Handlung in Kürze:
Abraham Lincoln, Sohn eines Tagelöhners, muss im Kindesalter mit ansehen, wie seine Mutter von einem Mann gebissen wird und wie sie an den Folgen dieses Bisses srirbt. Er schwört Rache. Als junger Mann sieht er diesen Tag gekommen und versucht den Beisser zu erschießen. Er sieht sich jedoch einer höheren, für ihn unverständlichen Macht gegenüber. Er bekommt Hilfe von einem fremden Mann, der ihn aus der Situatiin befreit. Eben jener, Henry sein Name, lehrt ihn alles über Vampire und die Art sie zu töten. Die Bedingungen: Ape tötet nur die, die Henry ihm nennt, er darf keine Familie haben und sich nicht darauf einstellen, ein normles Leben führen zu können. Natürlich kommt es anders…

Die Besetzung ist super, die Story bündig und die Effekte sowie die Choreos der Kampfszenen astrein! Die Einbindung des Amerikanischen Bürgerkrieges in dieses Menschen-gegen-vampire-ding finde ich etwas anstößig, aber darüber kann ich hinwegsehen. Der Film hat Spaß gemacht!
Foto: moviepilot.de