Neulich in Ennepetal

Heute war- nach einem wundervollen Frühstück bei Wokstof und seiner Hannöse- wieder Bewegung im Rudel angesagt. Auf dem Programm: Nordic Walking an der Glörtalsperre ( Breckerfeld/ Ennepetal, nahe Hagen, für die, die es nicht wissen können). Dass ich mich nah dem Frühstück, besehend aus zwei Brötchen mit diversem Belag und Kaffee überhaupt noch bewegen konnte, war ein Wunder. Am liebsten wäre ich wieder nach Hause gefahren und in mein Bett gekrochen. Aber nein, es galt noch Ca abzuholen und dann ging es los. Hier ein Umriss in Bildern:

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Zum Streckenverlauf sei gesagt, das der Schörkel oben der Ausgangspunkt war.
Leider erinnerte ich mich erst nach einer guten Weile bergan daran, dass ich ja so eine funky App auf meinem TaschenPC habe ( ich weiger mich ab sofort Handy zu sagen, von dem, was ich als Handy kennengelernt habe, sind Smartphones einfach weit entfernt). Da ich nach einer Pause auch vergaß, sie wieder einzuschalten, können wir die 10 km denke ich großzügig aufrunden.
Wir gingen zwei Runden, da eine uns nicht gereicht hätte. Auf dem Weg griff die Natur mich an. Eine dreiste und Chihuaua-große Stechmücke machte sich schmatzend und schlürfend über meinen Handrùcken her. Ich konnte sie leider nicht schnell genug abschütteln. Meine Hand ist nun sehr dick, juckt wie Hulle und tut weh. Doof.
Weil wir so fleißig waren ( und weil ich aua habe), gabs als spätes Mittagessen drei Kugeln Eis MIT Sahne! Muhahahaaa!

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Die Chance durch Ennepetal zu fahren musste einfach genutzt werden, denn hier gibt es die Eisdiele De Longo. Und das schon seit Ende der Sechziger. Also wesentlich länger als mich, weshalb ich das Eis dort schon als Stöppkes zu schätzen wusste. Ich war es zufrieden.
Kaum zu Hause angekommen bin ich noch mal per pedes über den Hügel in die Stadt, um Besorgungen zu machen. Shoppen kann lästig sein.
Morgen bekommen wir endlich unser Auto wieder. Es ist heile, hat TÜV frisch und ist sogar noch billiger geworden, als erwartet. Sowas hört man doch gerne 🙂