Verwirrtes Fimo

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Tja, so sieht es aus, wenn man 1. Das Fimostück im Ofen vergisst und man 2. gedanklich auf Kuchen eingestellt ist und den Ofen auf 180° stellt anstatt auf 110°.
Es bläht sich auf, wird schwarz und stinkt wie eine ganze Chemiefabrik. Oder eher wie ein Unfall in der Chemiefabrik.
Jetzt darf ich nochmal von vorn beginnen, denn ausgerechnet das war eine Auftragsarbeit. Klein und fisselig….argh….

Freitagsfüller

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1. Heute könnte ein schöner Tag werden .
2. Es heißt, der Herbst kommt: Yeah!
3. Bald können wir anfangen uns auf Weihnachten vorzubereiten.
4. Es ist nicht immer einfach, im Gegenteil.
5. Berlin ist eine völlig überschätzte Stadt.
6. Vor langer Zeit dachte ich, ich würde es nie schaffen, abzunehmen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf‘s Backen, morgen habe ich was tolles geplant und Sonntag möchte ich meine Ruhe!

Wer auch den Freitagsfüller will, der findet ihn hier.

Buuuuh!

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Der Preis für einen geselligen Abend mit viel Essen: 300g plus. Eigentlich gering, ich hatte mit wesentlich mehr gerechnet. Also, drauf gesch*****, alles wird wieder gut. Auvh wenn es mich natürlich ein wenig ärgert.  Aber eben nicht so sehr, wie in einer Woche in der ich mich vorbildlich verhalten habe und trotzdem zugenommen habe. So weiß ich immerhin wo es herkommt.

Momiji

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Mal wieder die Mühen der Woche am Vorabend des Wiegetages zunichte gemacht: Wir waren bei Momiji in Remscheid zum Sushi-und-Chinakram-all-you-can-eat. In dem Moment, in dem ich Geld für mein Essen zahle, fällt es mir unsäglich schwer in dem Moment mit dem Essen aufzuhören, in dem ich satt bin. Demnach bin ich jetzt kugelrund gefuttert und mir ist schlecht. Ekelig. Ich ärger mich sehr über mich. Ich bin für heute raus.

Fucking Mückenstich

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Die Sache mit dem Mückenstich hat sich über Nacht dramatisch verschlechtert. Meine Hand ist unglaublich angeschwollen, pocht, ist heiß und juckt wie Hulle. Ganz toll. Aber naja, hilft ja alles nicht….da muss ich durch.

Neulich in Ennepetal

Heute war- nach einem wundervollen Frühstück bei Wokstof und seiner Hannöse- wieder Bewegung im Rudel angesagt. Auf dem Programm: Nordic Walking an der Glörtalsperre ( Breckerfeld/ Ennepetal, nahe Hagen, für die, die es nicht wissen können). Dass ich mich nah dem Frühstück, besehend aus zwei Brötchen mit diversem Belag und Kaffee überhaupt noch bewegen konnte, war ein Wunder. Am liebsten wäre ich wieder nach Hause gefahren und in mein Bett gekrochen. Aber nein, es galt noch Ca abzuholen und dann ging es los. Hier ein Umriss in Bildern:

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Zum Streckenverlauf sei gesagt, das der Schörkel oben der Ausgangspunkt war.
Leider erinnerte ich mich erst nach einer guten Weile bergan daran, dass ich ja so eine funky App auf meinem TaschenPC habe ( ich weiger mich ab sofort Handy zu sagen, von dem, was ich als Handy kennengelernt habe, sind Smartphones einfach weit entfernt). Da ich nach einer Pause auch vergaß, sie wieder einzuschalten, können wir die 10 km denke ich großzügig aufrunden.
Wir gingen zwei Runden, da eine uns nicht gereicht hätte. Auf dem Weg griff die Natur mich an. Eine dreiste und Chihuaua-große Stechmücke machte sich schmatzend und schlürfend über meinen Handrùcken her. Ich konnte sie leider nicht schnell genug abschütteln. Meine Hand ist nun sehr dick, juckt wie Hulle und tut weh. Doof.
Weil wir so fleißig waren ( und weil ich aua habe), gabs als spätes Mittagessen drei Kugeln Eis MIT Sahne! Muhahahaaa!

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Die Chance durch Ennepetal zu fahren musste einfach genutzt werden, denn hier gibt es die Eisdiele De Longo. Und das schon seit Ende der Sechziger. Also wesentlich länger als mich, weshalb ich das Eis dort schon als Stöppkes zu schätzen wusste. Ich war es zufrieden.
Kaum zu Hause angekommen bin ich noch mal per pedes über den Hügel in die Stadt, um Besorgungen zu machen. Shoppen kann lästig sein.
Morgen bekommen wir endlich unser Auto wieder. Es ist heile, hat TÜV frisch und ist sogar noch billiger geworden, als erwartet. Sowas hört man doch gerne 🙂

Dem edlen Spender…

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Wokstof, meinen aller herzlichsten Dank! Auf dem Foto seht ihr mein Abendessen: 300 Gramm feinstes Rumpsteak, auf den Punkt Medium. Dazu etwas Kräuterbutter und ein „Viertelchen“ Wirsing. Nach dem Schwimmen genau das richtige Essen. Zehn vor elf, ich lasse mich jetzt sanft ins Fresskoma gleiten, bevor ich morgen früh wieder mit Wokstof und seiner Holden zum Frühstück zusammen komme. Danach geht’s nach Hagen zu einer Freundin, mit der wir um die Glörtalsperre walken. So macht Sport am meisten Spaß: Im Rudel!