Was gabs am Sonntag

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Ich habe es tatsächlich geschafft, wie vorgenommen, lange zu schlafen! Und es war so unglaublich gut! Da ich die Frühstückszeit verschlafen hatte, war auch nichts verwerfliches daran, den Tag direkt mit Mittagessen zu beginnen: es gab Suppe! Ich liebe Suppe einfach, diese ganz besonders. Eine Rinderbrühe mit Gemüse und Markbällchen. Von letzteren aber nur drei Stück, weil sie doch recht punkteintensiv sind. Einfach lecker und das Gefühl von Suppe im Bauch mag ich auch gern, ich war also zufrieden.

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Weil das Wetter so gut war, machten wir uns in einer größeren Gruppe auf den Weg durch Wuppertals, bzw. durch Barmens Wälder. Der Mann war dabei, meine Frau Mama und mein bester Freund mit seinem Freund. Sehr entspannt und auch ein bisschen anstrengend, immerhin merkt man hier doch ziemlich, dass man im Bergischen Land ist. Es wurden dann auch stolze 13 Km, deren Verlauf ich mit Hilfe von Google Maps für euch rekonstruiert habe. Sehet und staunet:

Ich war selbst überrascht, wie schnell man hier im Wald ist und noch überraschter, wie schön es dort ist. Wir haben es uns natürlich auch nicht nehmen lassen, auf den Tölleturm hinaufzusteigen, der mit 141 Studen bezwungen werden will, bevor er seine unfassbar schöne Aussicht preisgibt. Wer von euch einmal nach Wuppertal kommt und schönes Wetter hat, der sollte sich das auf keinen Fall entgehen lassen!
Nach der Turmbesteigung ging es durch den Park der Familie Vorwerk ( der ein oder andere wird einen ihrer Staubsauger in der Kammer stehen haben, ja, diese Staubsauger kommen aus WUPPERTAL) hinunter ins Murmelbachtal. Ich muss gestehen, dass wir zeitweise gar nicht wussten, wo wir uns befinden, aber das ist ja das schöne, wenn man in ein Tal will, muss man immer nur bergab gehen.

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Da es sonnig und warm war, sind wir Eis essen gegangen. Ich hatte einen Krokantbecher für rund 15 Punkte. Verschwedete Punkte leider, denn das Eis war nicht so der Hammer. Ich konnte nicht einmal herausschmecken, welche Sorten sich da in dem Becher befanden. Schade. Aber so oder so, war ich danach sehr satt.

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Auf dem Rückweg konnten wir noch bewundern, wie schön das Guerilla-Gardening in unserer Nchbarschaft ausgekommen ist. Ich hatte das in diesem Jahr mit einem Schandflecken vor unserer Haustüre auch vor, aber irgendwie war ich dann doch zu faul, die von Hundepisse und -kacka geschwängerte Erde durch Blumenerde zu ersetzen und dort etwas anzupflanzen. Vielleicht ja dann im kommenden Jahr.

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Zum Abendessen gab es dann nur noch eine Kleinigkeit, weil ich auch nur ein Hüngerchen zu bekämpfen hatte. Das Eis hielt ansonsten noch vor. Da ich keine Lust hatte, meinen Joghurt wie sonst süß zu essen, raspelte ich ein Viertelchen Gurke, das noch im Kühlschrank lag, drückte eine Knoblauchzehe hinein und verfeinerte das Ganze mit frischen Kräutern vom Balkon. Der Dill ist einfach der abolute Oberknaller geworden, so aromatisch, das bekommt nicht einmal TK-Dill hin. Dazu eine Scheibe Körnerbrot und ich war glücklich. Geschafft habe ich aber nicht alles.

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