Frühstück und Heimatliebe

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Das ist mein Frühstück. Es ist fad und schleimig. Ich dachte, anstatt Honig mal mit einem halben Gläschen Früchte Hipp zu süßen, könnte eine gute Idee sein. War es nicht….die Früchte schmeckt man kaum durch und der Joghurt hat, wie schon erwähnt, eine merkwürdige Konsistenz angenommen. Der Hunger treibts rein, der Ekel treibts runter. Nein, mal ehrlich, so schlimm ist es auch nicht. Ist halt einfach unspektakulär. Vielleicht gibt es morgen früh einfach mal wieder ein Butterbrot! Mhhhhh…..hab ich lange nicht gegessen.

Heute morgen konnte ich das erste Mal wieder an meiner Heimatschwebebahnstation einsteigen. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, bin ich eine wuppertaler Schnecke, eine, die mit Regenschirm auf die Welt gekommen ist (auch, wenn ich viele Jahre außerhalb leben musste). Wie ihr vielleicht auch wisst, haben wir hier die einzige, echte und wahre Schwebebahn, der Zug, der auf dem Kopf fährt und sich wie ein stählernes Rückgrat durch das Tal zieht. Ich fahre nahezu täglich mit ihr, weil sie einfach das schnellste Verkehrsmittel hier bei uns ist und man immer viel zu gucken hat. Ich glaube es gibt keinen Wuppertaler, der sie nicht liebt. 🙂
Meine Heimatstation, das ist die Völklinger Straße. Seit Oktober musste ich jetzt auf sie verzichten und auf die Loher Brücke ausweichen, da die ganze Station abgerissen und im historischen Stil wieder aufgebaut. Nahezu schrecklich war das. Aber jetzt ist alles gut, die Station ist wieder hübsch und nutzbar!

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