Veggie Day No. 3

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Also heute hätte ich die Sache mit dem vegetarisch essen ja beinahe verpatzt. Und zwar völlig unbewusst, als wir bei Woyton einen Salat gegessen haben. Den stellt man sich ja frisch an der Theke zusammen. Und in einem schwachen Moment wählte ich Putenbruststreifen. Gut, dass noch andere Esser am Tisch waren, die dem Fleisch gerne Platz in ihrer Schüssel gewährten.
Zum Abendessen gab es dann super leckeren Bulgur-Gemüse-Salat mit Feta, den der Mann gezaubert hat. Sehr, sehr lecker!

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Murphys Law- reloaded

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Es ist ja so klar, nahezu selbstverständlich, dass die Gewitter- und Unwetterfront, die sich schon den ganzen Tag nähert, eben genau in dem Moment deinen Arbeitsplatz erreicht, in dem du Feierabend machen möchtest. Gott sei Dank habe ich meine kurzen Beinchen fliegen lassen, so dass ich kaum nass wurde. Den Zug habe ich auch nicht verpasst und zu Hause warter der Mann mit Essen. So lässt ea sich leben!^^

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Ich bin so wild…

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…nach deinem Erdbeermund! Diese bezaubernde Erdbeerbettwäsche gerade in einem Düsseldorfer Edel-Bettengeschäft entdeckt. Ich glaube ich will gar nicht wissen, was sie kostet, aber sowas in der Art werde ich mal suchen. Ein Must-Have!!!

Frühstück und Heimatliebe

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Das ist mein Frühstück. Es ist fad und schleimig. Ich dachte, anstatt Honig mal mit einem halben Gläschen Früchte Hipp zu süßen, könnte eine gute Idee sein. War es nicht….die Früchte schmeckt man kaum durch und der Joghurt hat, wie schon erwähnt, eine merkwürdige Konsistenz angenommen. Der Hunger treibts rein, der Ekel treibts runter. Nein, mal ehrlich, so schlimm ist es auch nicht. Ist halt einfach unspektakulär. Vielleicht gibt es morgen früh einfach mal wieder ein Butterbrot! Mhhhhh…..hab ich lange nicht gegessen.

Heute morgen konnte ich das erste Mal wieder an meiner Heimatschwebebahnstation einsteigen. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, bin ich eine wuppertaler Schnecke, eine, die mit Regenschirm auf die Welt gekommen ist (auch, wenn ich viele Jahre außerhalb leben musste). Wie ihr vielleicht auch wisst, haben wir hier die einzige, echte und wahre Schwebebahn, der Zug, der auf dem Kopf fährt und sich wie ein stählernes Rückgrat durch das Tal zieht. Ich fahre nahezu täglich mit ihr, weil sie einfach das schnellste Verkehrsmittel hier bei uns ist und man immer viel zu gucken hat. Ich glaube es gibt keinen Wuppertaler, der sie nicht liebt. 🙂
Meine Heimatstation, das ist die Völklinger Straße. Seit Oktober musste ich jetzt auf sie verzichten und auf die Loher Brücke ausweichen, da die ganze Station abgerissen und im historischen Stil wieder aufgebaut. Nahezu schrecklich war das. Aber jetzt ist alles gut, die Station ist wieder hübsch und nutzbar!

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