Von Erzfeinden

Jeder sollte einen Erzfeind haben, es gehört sozusagen zum guten Ton. Der Erzfeind ist ein must-have, ein schickes Detail, dass jedem gut steht. Wer mir hier jetzt mit irgendeinem Pazifistenscheiß kommt, der hat keinen Geschmack.
Vielleicht sollte ich den Erzfeind auch genauer definieren: Das Foto oben zeigt meinen erklärten Erzfeind. Er ist verfremdet, aber wer ihn kennt, der erkennt ihn auch so. Der Typ zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er einfach scheiße ist. Ich mag ihn nicht. Und er verfolgt mich. Wenn ihr darüber nachdenkt, werdet ihr merken, dass jeder von euch auch so einen Typen in seiner Peripherie hat. Meist fällt er schon im ersten Seminar des ersten Semesters unangenehm auf. Dann sieht man ihn häufiger in der Mensa. Dann auf dem ganzen Campus. Dann geht man auf ein Konzert auf das man sich freut, um dann zu merken, dass der Typ ne Band hat und sich für Brian Adams hält. Er ist die Vorband, der Abend ist gelaufen. Dann sieht man ihn immer häufiger in der Stadt, der Hass auf den Kerl steigt. Und dann sitz er wieder in einem deiner Seminare und du kannst nur hoffen, das er die Fresse hält und nicht anfängt zu singen….

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